Der Schattenfugenrahmen

Der Schattenfugenrahmen heißt Schattenfugenrahmen, weil sich zwischen Bild und Rahmen eine Fuge bildet, deren Breite frei zu bestimmen ist,in der sich ein Schatten bildet.

In einer Schattenfuge liegt – meistens ein Leinwaldbild, das auf einen Keilrahmen gespannt ist – das Bild wie in einem Kasten drin und wird nicht vom Rahmen abgedeckt, wie es bei herkömmlichen Rahmen der Fall ist. Das macht den großen Unterschied.

Das Bild liegt frei im Rahmen, wird zugleich geschützt und umrahmt vom Bilderrahmen und kann sich voll, mit allen Artefakten sichtbar, entfalten.

Schattenfugen gibt es in den verschiedensten Tiefen, also für die Standard-Keilrahmendicke von 2 cm bis zu 5 cm tiefe Kästen sind möglich. Aber auch ganz flache Objekte und Bilder lassen sich so rahmen, wie zum Beispiel Alu-Verbundplatten, Acrylplatten, Malpappen, Holzplatten…

Schattenfugenrahmen können natürlich nur ohne Glas und Passepartout verarbeitet werden.

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